Bußgeldrecht

Zu schnell gefahren? Falsch geparkt? Rote Ampel überfahren? Zu wenig Abstand gehalten? Handy am Steuer?

Sie haben wegen einer dieser Vorwürfe einen Anhörungsbogen oder bereits einen Bußgeldbescheid erhalten? Erscheint Ihnen der Vorwurf ungerechtfertigt oder überzogen streng?

Dann wenden Sie sich an uns! Wir beraten Sie in solchen Angelegenheiten umfassend und wahren Ihre Rechte. Nach sorgfältigem Studium der amtlichen Ermittlungsakte können wir Ihnen eine konkrete Einschätzung der Angelegenheit geben und das Beste für Sie herausholen.

Sie sollten sich niemals ohne anwaltlichen Beistand zur Sache einlassen. Oftmals führen solche Einlassungen oder ein selbst formulierter Einspruch zu Nachteilen, die im weiteren Verfahren von uns nicht mehr korrigiert werden können.

Gegen einen bereits ergangenen Bußgeldbescheid kann binnen zwei Wochen Einspruch eingelegt werden. Auf den Einsprich folgt ein Zwischenverfahren, in welchem nochmals geprüft wird, ob die Voraussetzungen für eine Einstellung vorliegen. Wenn dies nach Meinung der Ordnungsbehörde nicht der Fall ist, wird die Angelegenheit über die Staatsanwaltschaft an das zuständige Amtsgericht abgegeben und es schließt sich ein gerichtliches Verfahren an. Im Rahmen dieses Verfahrens kommt es zu einem Hauptverhandlungstermin, an dessen Ende ein Urteil oder ein Beschluss in der Sache ergeht. Während des gesamten Verfahrens stehen wir Ihnen vertrauensvoll und unterstützend zur Seite.

Doch nicht nur im Verkehrsrecht drohen Bußgelder. Auch bei beispielsweise Corona-Verstößen, Ungereimtheiten bei der Steuererklärung oder beim Entfernen eins Vogelnestes können Bußgelder drohen.

Unabhängig vom Rechtsgebiet sollten Sie sich vorab von uns beraten lassen, bevor Sie sich zur Sache einlassen!

Ihre Ansprechpartner im Bereich des Bußgeldrechts sind Rechtsanwalt Schneider und Rechtsanwalt Hoos.